Notebook-Ladekabel: Warum Rutengeher und Elektrosensible auf das Netzteil achten: fünf Lösungswege

Ein Beitrag über Notebooks, Netzteile und einfache Möglichkeiten, den Abstand zum Ladegerät zu vergrößern.

Wir sind ja heutzutage nicht nur zu Hause sondern oft auch im Büro mit Elektrosmog in all seinen Formen konfrontiert. Das betrifft nicht nur die Handystrahlung, WLAN, etc. sondern ganz konkrete Geräte in Haushalt und Büro. Nur eines davon ist das Netzteil des Notebooks (Laptop). Dem wollen wir heute unsere Aufmerksamkeit widmen.

Wer aus Sicht der Radiästhesie bzw. des Rutengehens auf einen Arbeitsplatz schaut, richtet seine Aufmerksamkeit bei einem Notebook nicht unbedingt auf das Gerät selbst.

Nach den Erfahrungen vieler Rutengeher sind Notebooks und auch klassische Desktop-PCs als Geräte fast immer verhaltensunauffällig. Auffälliger bzw. problematischer mit Blick auf Elektrosmog kann dagegen das Netzteil sein – also der meist deutlich größere „dicke“ Block, der zwischen Steckdose und Computer sitzt und umgangssprachlich oft einfach „Trafo“ genannt wird.

Aus Sicht der Elektro-Sensibilität ist bei einem Notebook besonders das Netzteil – neben einer evtl. zusätzlich vorhandenen Dockingstation – zu beachten. Das Netzteil wandelt die Netzspannung in die für das Notebook benötigte Versorgungsspannung um. Bei älteren Geräten sitzt dieser Netzteilblock häufig mitten im Ladekabel. Bei modernen USB-C-Ladegeräten befindet er sich dagegen meist direkt beim Netzstecker.

Aus Rutengeher-Sicht macht das für die Platzierung am Arbeitsplatz einen entscheidenden Unterschied:

Nicht der Laptop muss möglichst weit weg – vor allem das Netzteil sollte nicht direkt neben dem Körper liegen.

Warum gerade das Netzteil?

Notebook-Netzteile sind elektronische Schaltnetzteile. Sie arbeiten mit schnellen Schaltvorgängen und können dabei neben der eigentlichen Versorgungsspannung auch hochfrequente Störanteile erzeugen.

Aus Rutengeher-Sicht kann ein solches Netzteil eine deutlich wahrnehmbare Auffälligkeit zeigen. Dabei wird teilweise nicht nur der Netzteilblock selbst als auffällig wahrgenommen, sondern auch die daran angeschlossene Leitung.

Das erklärt auch einen häufigen Unterschied zwischen älteren und neueren Ladevarianten:

  • Beim klassischen Notebook-Netzteil befindet sich der dicke Netzteilblock häufig mitten im Ladekabel.
  • Beim USB-C-Netzteil sitzt der Block meist direkt am Stromstecker.
  • Bei einer Trigger-Lösung für ältere Geräte befindet sich das eigentliche Netzteil ebenfalls an der Steckdose, während über ein längeres USB-C-Kabel die Strecke zum Notebook überbrückt werden kann.

Für Rutengeher bzw. Elektrosensible ist deshalb vor allem eine Frage absolut entscheidend: Wie weit kann ich das Netzteil von meinem Körper entfernt platzieren?


Fünf Möglichkeiten, den Arbeitsplatz für elektrosensible Menschen günstiger zu gestalten

Nr.LösungAufwandPasst für
1Neues Notebook mit USB-C-LadefunktionHohe Kosten, da Neuanschaffung.Wer ohnehin ein neues Gerät benötigt
2Vorhandenes Notebook auf USB-C-Laden (Blitzsymbol prüfen)Wenige Minuten. Moderat Kosten bei Neuanschaffung von UBSC-Netzteil mit Kabel Viele neuere Geräte in den letzten Jahren haben das bereits
3Älteres Notebook mit USB-C-Trigger nachrüstenDeutlich mehr Recherche. Moderat Kosten bei Neuanschaffung von UBSC-Trigger-Netzteil mit Kabel Geräte mit altem Rundstecker
4Nichts am Notebook ändern – Jedoch Netzteil weit weg platzieren. Option: Externer Bildschirm.Sehr gering bis moderat. Oder höher, bei Neuanschaffung von externem Bildschirm, ext. Tastatur und Maus.Sehr alte Geräte ohne Umrüstmöglichkeit
5Notebook im reinen Akkubetrieb verwendenSehr geringWenn auf Netzbetrieb verzichtet werden kann

Gemeinsam ist allen vier Lösungen: Das Netzteil sollte möglichst weit vom Körper entfernt sein.

Etwa 1,5 Meter Abstand sind bereits eine sinnvolle Größenordnung. Noch komfortabler sind 2 Meter oder mehr.

Und gerade bei älteren Notebooks gibt es dafür eine erstaunlich einfache Lösung.


ALLE LÖSUNGEN IM DETAIL

Lösung 1: Neues Notebook mit USB-C laden

Viele aktuelle Notebooks können über USB-C Power Delivery geladen werden.

Das hat aus der hier beschriebenen Rutengeher-Sicht einen praktischen Vorteil: Das Netzteil kann an der Steckdose bleiben, während nur das längere USB-C-Kabel zum Notebook führt.

Der Aufbau sieht dann beispielsweise so aus:

Steckdose → USB-C-Netzteil → langes USB-C-Kabel → Notebook

Das Netzteil kann damit unter dem Tisch, hinter einem Schrank oder an einer anderen Stelle platziert werden, an der man sich nicht dauerhaft aufhält.

Ein längeres USB-C-Kabel von zwei oder drei Metern schafft hier deutlich mehr Spielraum als das häufig mitgelieferte kurze Kabel. Kabel können problemlos zusätzlich angeschafft werden. Am besten eine bekannte Marke verwenden, keine Billigstware aus China. Dabei muss das Kabel selbstverständlich für die benötigte Ladeleistung des Notebooks geeignet sein. Google, KI oder ihren Elektrofachberater befragen 😉

Der Vorteil liegt in der Art des Aufbaus: Das Netzteil kann an der Steckdose bleiben und mit einem längeren Kabel auf Abstand gebracht werden.


Lösung 2: Das vorhandene Notebook prüfen

Bevor man ein neues Notebook kauft, lohnt sich ein ganz einfacher Blick auf das vorhandene Gerät.

Manche Notebooks besitzen bereits eine USB-C-Buchse, über die nicht nur Daten übertragen, sondern auch das Gerät geladen werden kann.

Ein kleines Blitzsymbol neben der Buchse kann ein Hinweis darauf sein. Sicherer ist jedoch ein Blick in die Bedienungsanleitung oder in die technischen Daten des konkreten Modells.

Gesucht werden Begriffe wie:

  • USB-C Power Delivery
  • USB-C Charging
  • Laden über USB-C
  • Power Delivery Input

Wenn das Notebook USB-C-Laden unterstützt, dann sollte das alte Netzteil in die Pension verabschiedet werden.

Der Aufbau wird dann:

USB-C-Netzteil → langes USB-C-Kabel (mindestens 2 Meter) → Notebook

Damit lässt sich das Netzteil – ebenso wie bei Variante 1 – deutlich weiter vom Benutzer entfernt platzieren. Passende Kabellängen sind im Internet erhältlich. Das Notebook selbst bleibt dort, wo man arbeitet.


Lösung 3: Älteres Notebook mit USB-C-Trigger nachrüsten

Was aber tun, wenn das Notebook ausschließlich über einen klassischen Rundstecker geladen wird?

Hier können sogenannte USB-C-Trigger-Kabel bzw. USB-C-Adapterkabel interessant sein.

Dabei befindet sich auf der einen Seite ein USB-C-Anschluss für das neue Netzteil, auf der anderen Seite der passende Rundstecker für das ältere Notebook. Eine kleine Elektronik im Adapter sorgt dafür, dass das USB-C-Netzteil die benötigte Versorgung bereitstellt.

Der Aufbau lautet beispielsweise:

Steckdose → USB-C-Netzteil → langes USB-C-Kabel → Trigger-Modul → kurzer DC-Stecker → Notebook

Das Interessante dabei: Das eigentliche Netzteil kann weit entfernt bleiben. Das lange Stück zwischen Netzteil und Notebook wird über das USB-C-Kabel geführt, während nur das kurze Stück mit dem alten Rundstecker direkt am Notebook liegt.

Hier ist allerdings besondere Sorgfalt notwendig

Ein Trigger-Kabel ist kein Universaladapter.

Vor dem Kauf müssen mindestens folgende Punkte stimmen:

  • Ausgangsspannung
  • maximale Leistung
  • Steckergröße
  • Polarität
  • Notebook-Modell bzw. Original-Netzteil

Gerade bei der Spannung sollte man nicht einfach davon ausgehen, dass ein bestimmter Wert immer passt.

Auch bei den Rundsteckern gibt es zahlreiche unterschiedliche Größen. Deshalb sollte man die Angaben des Notebook-Herstellers beziehungsweise des Original-Netzteils genau prüfen. Am besten immer einen Elektrofach-Experten zu Rate ziehen.


Lösung 4: Gar nichts am Notebook ändern, Option externer Monitor

Und jetzt kommt die Lösung für all jene, die bereits ein älteres Notebook besitzen, bei dem weder USB-C-Laden vorhanden ist noch ein passendes Trigger-Kabel sinnvoll eingesetzt werden kann.

Hier muss man am Notebook grundsätzlich überhaupt nichts verändern. Man muss jedoch:

Den dicken Netzteilblock möglichst weit vom Körper wegbringen.

Aus Rutengeher-Sicht sollte man dabei mindestens etwa 1,5 Meter Abstand anstreben. Wenn sich zwei Meter oder mehr problemlos realisieren lassen, ist das natürlich noch besser bzw. sicherer, weil bei manchen Varianten schon eine Abstrahlung von 2 Meter gemessen wurde. Aber da sich das oft aufgrund begrenzter Kabellänge nicht so einfach realisieren lässt, gibt es einen relativ einfach Trick:

Externer Monitor und externe Tastatur

Bei einem älteren Notebook gibt es allerdings noch einen zweiten, sehr praktischen Trick, falls man den dicken Netzteil einfach nicht weit genug weg bekommt:

Wenn das Notebook einen externen Monitor unterstützt und man genügend Platz hat, kann man den eigentlichen Arbeitsplatz vom Notebook weg verlagern und zwar mit externem Monitor,
externer Tastatur und externer Maus

Das Notebook kann dann beispielsweise seitlich oder hinter dem Arbeitsplatz stehen, während man selbst nur noch mit Monitor, Tastatur und Maus arbeitet.

Damit gewinnt man gleich mehrfach Abstand:

  • Das Notebook selbst steht nicht mehr unmittelbar vor dem Körper.
  • Das Netzteil kann noch weiter entfernt platziert werden.
  • Der eigentliche Arbeitsplatz befindet sich dort, wo man bequem sitzen möchte.

Gerade bei einem alten Notebook, an dessen Stromversorgung man nicht mehr sinnvoll verändern kann, ist das eine einfache und kostengünstige Möglichkeit, falls genügend Platz dafür vorhanden ist.

Das Notebook kann dabei beispielsweise auf einem kleinen Beistelltisch oder einem Regal stehen. Wichtig ist aus dieser Perspektive vor allem, dass der dicke Netzteilblock ebenso am besten 2 Meter entfernt von Körper, Armen und Beinen liegt.

Lösung 5: Am sichersten: Notebook im Akkubetrieb verwenden

Die einfachste Möglichkeit: Das Notebook vom Netzteil trennen und ausschließlich im Akkubetrieb arbeiten. Damit befindet sich das Netzteil überhaupt nicht mehr am Arbeitsplatz. Das Gerät selbst wird aus Rutengeher-Sicht in der Regel als unauffällig beschrieben. Natürlich ist diese Lösung nur so lange praktisch, wie die Akkulaufzeit ausreicht – anschließend muss das Notebook wieder geladen werden. Außerdem sollte natürlich das Netzgerät auch im abgeschloßenen Zustand nicht neben dem Körper liegen, sondern auch da weiter entfernt sein (wegen mögl. Reststrahlung).



Fazit: Nicht den Laptop verbannen – das Netzteil auf Abstand bringen

Aus der Sicht von Rutengehern lässt sich die praktische Empfehlung deshalb in vier Möglichkeiten aufteilen:

1. Neues Notebook kaufen:
Ein Gerät mit USB-C-Ladefunktion wählen und das Netzteil mit einem langen USB-C-Kabel möglichst weit vom Arbeitsplatz entfernen.

2. Vorhandenes Notebook:
Prüfen, ob das Gerät bereits über USB-C geladen werden kann. Falls ja, lässt sich das vorhandene Setup meist sehr einfach entsprechend umstellen.

3. Älteres Notebook mit Rundstecker:
Mit einem passenden USB-C-Trigger-Kabel kann unter Umständen ebenfalls auf ein langes USB-C-Kabel und ein weit entferntes Netzteil umgestellt werden. Spannung, Leistung und Stecker müssen dabei exakt passen.

4. Sehr altes Notebook ohne Umrüstmöglichkeit:
Nichts am Ladeweg verändern, sondern den Netzteilblock möglichst weit vom Körper entfernen – mindestens etwa 1,5 Meter, besser rund 2 Meter oder mehr. Noch mehr Abstand lässt sich schaffen, wenn man einen externen Monitor sowie externe Tastatur und Maus verwendet und das Notebook selbst vom eigentlichen Sitzplatz entfernt aufstellt.

5. Notebook nur im Akkubetrieb verwenden

Der wichtigste Gedanke:

Nicht das Notebook muss weg. Nur das Netzteil muss auf Abstand.


Quelle: Text und Bilder mit Hilfe mehrerer konkurrierender KIs erstellt, jedoch inhaltlich wiederholt redaktionell durch den Autor geprüft, bearbeitet und verbessert. KI hat das ganze im Grund nur brav strukturiert, damit es gut zu lesen ist.

RECHTLICHER HINWEIS – Wissenschaftlich sind die Erkenntnisse der Rutengänger zum Thema Erdstrahlen und Elektrosmog und den damit einhergehenden Krankheitsursachen (Geopathologie) noch nicht anerkannt – Details hier


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