Dieser Blog-Beitrag richtet sich als Diskussionsbeitrag primär an Rutengänger! Es sollen nur ein paar Gedankengänge zum Currynetz angezeigt werden, welche zu eigener Recherche anregen sollen.
In einem der vielen Bücher über Radiästhesie habe ich einmal den sehr pointierten Satz gelesen, dass der Streit zwischen den österr. und deutschen Rutengeher-Schulen nicht beizulegen ist. Man müsse einfach akzeptieren, „dass man in Deutschland an den Hartmann-Strahlen und in Österreich an den Currystrahlen stirbt“.
Die „Anhänger“ des weltumspannenden Gitternetzes nach Dr. Hartmann (meist Deutschland) sind ebenso wie die „Anhänger“ des weltumspannenden Gitternetzes nach Dr. Curry von der besonderen Gefährlichkeit des jeweiligen Gitternetzes überzeugt und lassen für das jeweils andere Gitternetz nur eine Nebenrolle im Bereich der Krankheitsentstehung zu. Unter anderem waren Käthe Bachler, Dr. Emil Worsch und Adolf Flachenegger aus Österreich sehr von der Pathogenität der Currystrahlen überzeugt.
Nachdem Dr. Ernst Hartmann in späteren Jahren selber angemerkt hat, dass es neben Hartmann-Gitternetzen sowie Wasseradern und geologischen Anomalien auch noch andere Faktoren für schwere Krankheiten geben müsse, so trifft das sicher auch auf die Verfechter des Curry-Netzes zu.
Die wahrscheinliche Struktur des Curry-Netzes
Da zB. der im Mühlviertel, OÖ. tätige Rutengänger Josef Reinthaler (verst. 2018) entgegen dem typischen Abstand von ca. 3,5 Meter die Curry-Strahlen eigenartigerweise meist nur alle ca. 6 bis 7 Meter gemutet hat, hatte ich die Eingebung, mir die – leider sehr dürftigen – Originalaussagen von Dr. Curry noch einmal ganz genau durchzulesen. Und zwar entnommen aus der schon lange vergriffenen Kleinschrift „Curry-Netz – Das Reaktionsliniensystem als krankheitsauslösender Faktor“ (Herold Verlag 1978). Auf lediglich vier Seiten wird dieses Netz genauer skizziert (Seite 38-41).
Neben meinem Vater finden andere das Curry-Netz überhaupt nicht oder nur sehr schwer oder haben große körperliche Probleme damit, es zu suchen. Käthe Bachler (verst. 2019) strengte die Suche z.B. dreimal so stark an wie die Suche nach Wasseradern.
Laut den Untersuchungen von Dr. Curry (50er Jahre) wurde die Breite des Curry-Netzes meist nur mit ca. 10 cm angegeben. Heute wird es meist mit 50 bis 90 cm angegeben. Je nach Wetter, Tageszeit, Mondstand und geografischer Lage. Die Ausweitung der Maschenweite dieses Netzes – und somit wohl auch der Gefährlichkeit – in den letzten 75 Jahren soll mit der zunehmenden elektromagnetischen Verschmutzung, etc. zusammen hängen. Laut Käthe Bachler ist bei diesem Netz mit großer Wahrscheinlichkeit zusätzlich auch eine sog. „geistige“ (also wesenhafte) Komponente vorhanden.
Dr. Manfred Curry hat insgesamt 62 Krebsfälle untersucht, bei denen laut ihm alle Klienten auf sog. „aufladenden“ (positiven, wachstumsfördernden) einfachen Curryzonen oder deren Kreuzungen ihre Schlafstatt hatten. Die weltweit in gleicher Zahl vorhandenen sog. „abladenden“ (negativen, wachstumshemmenden) Curryzonen bzw. Curry-Kreuzungen waren dahingegen niemals am Krebsgeschehen beteiligt, jedoch an vielen anderen Krankheiten.
Neben diesen aufladenden und abladenden Zonen gibt es laut Dr. Curry in ebensolcher Anzahl auch sog. neutrale Zonen mit sehr wenig Pathogenität, sodass von einer generellen Pathogenität des Curry-Netzes nicht gesprochen werden kann.
Außerdem sind laut Dr. Curry die aufladenden und abladenden Curry-Zonen nicht für jeden Menschen schlecht. Es kommt lt. ihm immer auf den Typ an, genauer auf den Wetter-Typ, also ob jemand laut ihm kaltfront-empfindlich (K-Typ) oder warmfront-empfindlich (W-Typ) ist. Der K-Typ ist von der Konstitution her viel stärker krebs-gefährdet als der W-Typ, der eher entzündliche Krankheiten „bevorzugt“. Die Klassifizierung des Typs kann man anhand des Reaktionsabstandes beim Menschen feststellen (mit Rute oder Geräten). Neutral wäre laut Curry ca. 50 cm Reaktionsabstand (RA) , gemessen als Entfernung vom Körper bzw. teilweise auch erkennbar an der Physiognomie. Ist dieser RA höher als 60, ist man K-Typ. Ist er geringer als 40 cm ist man W-Typ. Dazwischen ist man „variabel“. Der jeweilige Grund-Typ kann durch Lebensumstände, Ernährung, etc. oder eben auch Currystrahlung oder andere Erdstrahlen und neuerdings auch Elektrosmog einen Drall in die jeweils andere Richtung bekommen. z.B. (alkalisierende) Citrusfrüchte ziehen den RA nach K, Fleisch zieht nach W.
Zwischenfazit: Laut den Forschungen von Dr. Curry findet man Krebskranke faet ausschliesslich nur auf einer sog. „aufladenden“ Curryzone (primär Curry-Kreuzung). Zusätzlich muss noch zwingend die Konstitution eines K-Typs vorhanden sein.

Es gibt also nicht nur „das Curry-Netz“ mit seinen in den Zwischen-Himmelsrichtungen verlaufenden Linien.
Das Curry-Netz besteht weiters auch aus aufladenden (+) und abladenden (-) Bereichen.
Und das Curry-Netz besteht zusätzlich auch aus neutralen (0) Bereichen, welche alle gleich aufgeteilt sind auf der Erdoberfläche.
Und die Intensitäten sind relativ dynamisch zwischen diesen drei Intensitäts-Bereichen zu- und abnehmend (siehe Grafik).
Und neuerdings können diese Currygitternetze auch durch Elektrosmog in direkter Nähe zusätzlich und auch stark negativ beeinflusst werden. (Überlagerungseffekte)
Auch ist die Intensität bzw. Pathogenität der auf- und abladenden Bereiche von Haus zu Haus oder evtl. auch außer Haus durchaus etwas verschieden. Das kann vorab nur durch Rutengänger ermittelt werden. Es gibt also (haus-interne) Einflüsse, welche das Netz verstärken oder abschwächen können. Und zwar zusätzlich zu anderen Bestimmungsfaktoren wie Wetterlage, Ozonlage, Tageszeit, Mondstand, etc.
Was tun bei Currystrahlen?
Die einfachste Lösung wäre wohl immer die Feststellung von Currystrahlen durch erfahrene Rutengänger und dann Ausweichen. Da das nicht in allen Fällen möglich ist, können sehr erfahrene Rutengänger evtl. das oben gesagte für sich selber überprüfen und abchecken, ob in jedem Falle ein Ausweichen überhaupt notwendig ist. Und vlt. sogar ein abwechselndes Schlafen auf linker und rechter Seite in Ehebetten vorschlagen, etc.
Da es trotz der bahnbrechenden Untersuchungen von Dr. Curry in der heutigen Zeit (Stichwort Elektrosmog) bei einer Schlafplatzuntersuchung in den seltensten Fällen nur um die Vermeidung von Currystrahlen geht , sondern auch noch viele andere evtl. noch wichtigere Details berücksichtigt werden müssen, ist ein guter und erfahrener Rutengänger einfach Gold wert.
Theorien zur Krebsentstehung
Diese sind zahllos!
Die offizielle Medizin hat im Lauf der Jahrzehnte eine lange Liste an Faktoren für die Krebsentstehung gefunden .. mit bisher überschaubarem Erfolg.
Auch die alternative Heilungsszene ist fast überall fündig geworden (unterdrückte Gefühle, Viren, Parasiten, uvm.).
Und auch die Rutengänger haben hier ihr Bestes gegeben und sind sich leider bis heute nicht einig, was nun aus deren Sicht die stärksten Krebstreiber sind. Nur ein kurzer Rückblick:
– Freiherr von Pohl: Krebs entsteht nur durch Wasseradern
– Dr. Victor Rambeau aus Marburg: Krebs entsteht nur auf geologisch gestörtem Platz
– Käthe Bachler: Krebs entsteht primär durch Wasser und Curry
– Dr. Manfred Curry: Krebs entsteht primär durch aufladende Currystrahlen bei K-Typen
– Josef Reinthaler sen.: Krebs entsteht fast immer durch Wasseradern, aber auch schon durch Elektrosmog
– Andreas Kopschina: Krebs entsteht nur durch Benkergitter-Strahlen. Wasser eher unbedeutend. Curry ganz unwichtig.
– Dr. Ernst Hartmann: Krebs entsteht sehr oft über Hartmann-Zonen. Zumindest definieren Hartmann-Kreuzungen oft den sog. Krebspunkt, wo diese
– uvm.
Trotz all dieser Bemühungen sind die Krebszahlen eher angestiegen, was eindeutig auf ein multi-faktorelles Krebs-Entstehungs-Geschehen hindeutet, welches je nach Individuum zusätzlich noch sehr unterschiedlich wirkt.
Fazit:
Persönlich würde ich im Jahr 2026 die Forschungen von Dr. Curry nicht mehr absolut nehmen und Curry-Strahlen als Haupt-Verursacher von Krebs ansehen. Damals gab es ja noch keinen Elektro-Smog und bei seinen Untersuchungen wurden wohl auch die Effekte von Wasseradern und anderen Erdstrahlen zu wenig berücksichtigt, welche indirekt „mit von der Partie“ gewesen sein können. Ebenso natürlich andere Effekte, welche auch Curry erwähnt.
Aber die Grundaussagen der potenziellen Pathogenität des Currynetzes sind auch heute – je nach Konstitution des Klienten (welcher Wettertyp?) – weiterhin sehr beachtenswert. Außerdem kann man als geübter und gut ausgebildeter Rutengänger durchaus unterscheiden, wie stark bzw. ob Currystrahlen primär am Schlafplatz für die jeweiligen Personen Gefahren verursachen –> siehe Aufladende, Abladende, Neutrale Zonen.
Autor Josef Reinthaler

