Tipps für die SchlafOase

Schlaf dich gesund

Inspiriert durch einen Artikel auf der Homepage der Radiästhetin DI Barbara Jung, Wien (makesense.at). Der Text und die Bilder wurden eigenständig adaptiert und ergänzt.

Entdecke wirklich zahlreiche Tipps und Anregungen für einen erholsamen und gesunden Schlaf. Du musst natürlich nicht alles umsetzen – schon kleine Veränderungen können einen Unterschied machen. Viele Maßnahmen lassen sich ganz einfach selbst verwirklichen, ohne fremde Hilfe.

Finde heraus, was dir guttut, und gestalte deinen Schlafplatz Schritt für Schritt zu einer Wohlfühloase.

Der Gute Platz ist ein Standort ohne Störeinflüsse

Von überragender Bedeutung ist natürlich eine „strahlenfreie“ Zone am Schlafplatz und generell an allen Ruheplätzen. Diese sollen frei sein von:

1) Geologischen Einflüssen (Wasseradern, Kreuzungen, Brüche, Spalten)
2) Erdstrahlen (Gitternetze: Curry, Benker, Hartmann)
3) Elektrosmog (konkrete Geräte in Bettnähe)

Die Reihung erfolgt hier nach Wichtigkeit für die Gesundheit. Nach diesen drei Punkten kommen viele weitere Verbesserungsvorschläge, welche für einen gesunden Schlaf von Bedeutung sind.

Wir halten übrigens auch nach 50 Jahren Beschäftigung mit dem Thema nicht sehr viel von sog. Abschirmmaßnahmen, Entstörmaßnahmen, Harmonisierungen, etc. weil wir insbesondere von der langfristigen Wirkung nicht überzeugt sind. Wir bleiben bei unserer Hauptempfehlung: Einfach Bett oder Geräte entfernen! Details hier: https://guterplatz.info/wissen/abschirmgeraete/


Geologische Einflüsse und Erdstrahlen

Erstens und zweitens: das Augenmerk auf einen guten freien Bettplatz legen, welcher frei ist von geologischen Einflüssen (Wasseradern, Verwerfungen, Erdstrahlen)

  • Schon eine Bett-Verschiebung um einen halben Meter bewirkt oft wahre Schlaf-Wunder!
  • Kinder beobachten! Sie können sensibel verhaltensauffällig auf solche Zonen hinweisen! Sie suchen instinktiv den Guten Platz.
  • Tiere beobachten! Hunde suchen störzonenfreie Plätze auf, Katzen lieben diese meist! Ist aber nur eine grobe Orientierung, denn Haustiere lieben Menschen oft am meisten und übergehen ihre Instinkte daher öfters.
  • Ausmutung und Beratung geopathogener Zonen durch einen Spezialisten!
Kinder schlafen fast immer sehr gut, wenn es keine Erdstrahlen oder Elektrosmog im Bettbereich gibt

Elektrosmog

Drittens bei folgenden typischen Gefahrenpotenzialen aufpassen:

  • Niederfrequente elektrische Wechselfelder (StromLeitungen, Kabeln, Trafos) überprüfen!
  • Niederfrequente magnetische Wechselfelder (zB Eisenbahn) vor Ort ausmessen lassen! Dagegen kann man jedoch nicht viel tun.
  • Hochfrequente elektro-magnetische Felder (Handy und HandyMasten, SchnurlosTelefon, Mikrowelle, Induktionsherde) vor Ort austesten lassen! Da kann man sich schnell abhelfen.
  • Oftmals sind auch NachtTischlampen, Radio oder WeckSysteme die Verursacher von Elektrosmog!
  • Finde die Sender in deiner Umgebung unter www.senderkataster.at – kann man auch nicht allzuviel tun dagegen, also eher egal.
  • Ist man sehr empfindlich oder ist das Meiden elektrischer und/oder magnetischer Felder nicht möglich, dann kann man auch eine „Erdung“ der Schlafstelle andenken (generelle Infos zum Thema hier), um eine Verbesserung zu erwirken.
  • Handy nicht im Schlafzimmer aufladen!
  • Babyfon zwei Meter von Kindern und von Eltern entfernt halten !
  • Am besten: So wenig elektrische Geräte wie möglich im Schlafzimmer !
Befreit von Elektrosmog aller Art im Schlafzimmer

Generelle Raumgestaltung

  • Kopf sollte bei Hanglage am besten bergauf liegen (hat u.a. mit der Wasserführung von kleinen Wasseradern im Winter zu tun)
  • Generell große Schlafzimmer planen um mit Betten Störeinflüssen ausweichen zu können
  • Leicht verstellbare Einzelbetten bevorzugen anstelle von schweren Doppelbetten
  • Jeden zweiten Monat auch Fuß- mit Kopfende mit Partner(in) tauschen um Einflüsse zu minimieren
  • Nur bei Bedarf: Betten können bei Bedarf sogar mit Rollen versehen zum noch leichteren Verschieben
  • Nur bei Bedarf: Asymmetrische Bettenstellung um Einflüsse zu minimieren
  • Jeden Monat fix den Bettplatz mit Partner(in) tauschen um Einflüsse zu minimieren
  • Diese Vorschläge sind besonders dann besonders wichtig, falls (vorher) kein geeigneter/guter Rutengänger gefunden werden kann

Formensprache und Raumausstattung

  • Bewusst all die Formen des Schlaf-Raumes beobachten: Wand, Decke und Mobiliar!
  • Spitze Kanten, die auf das Bett zukommen, hängende Balken und Fenster-Öffnungen über dem Bett vermeiden!
  • Textil-Varianten helfen zur Entschärfung!
  • Generell möglichst einfache Einrichtung
  • Alle potenziellen Energieräuber wie z.B. Ahnengalerien, Erbstücke, Bücherschränke, Arbeitsmaterialien, etc. aus dem Schlafbereich verbannen
  • Alle elektrischen Geräte aus SZ entfernen, denn diese können Störeinflüsse unkontrolliert verbreiten
  • Deckenlampe am besten aus Glas (kein Metall)
  • Alle (größeren) Metallkörper und spiegelnde Flächen (Leuchten, ..) meiden, denn diese können Störeinflüsse unkontrolliert verbreiten

Materialien

  • Natürliche Materialien verwenden!
  • Holz – am besten Voll-Holz – mit wenig Metall-Verbindungen garantiert ein angenehmes Raum-Klima!
  • Spiegel irritieren durch dessen Material und Reflexion den Schlaf!
  • Auf spezielle Holz-Behandlungen achten!
Ein guter Schlaf ist Gold wert, sodass man frühmorgens vollkommen ausgeschlafen ist

Farben

  • Ein nacktes Weiß kann sehr kalt wirken; ein kräftiger Farbton an der BettKopfseite, eine hell-luftige Decke, der Rest dezent abgestimmt ergeben eine stimmige RaumAtmosphäre!
  • Variabel gestaltete FarbWahl von BettWäsche, Decken und Vorhängen (z.B. nach Jahreszeiten) erzeugen Atmosphäre und Stimmung!
  • Ratsames Experimentieren erforderlich – FarbPaletten im KleinFormat können in Natura plötzlich ganz anders wirken!
Tiefer ruhiger Schlaf sollte eine Selbstverständlichkeit sein ..

Bett

  • Das BettMaterial ist entscheidend: Holz als Empfehlung! Nicht jeder verträgt jedes Holz.
  • Eine gute RückenDeckung bringt Stabilität und Wohlbefinden (BettRücken, WandFarbe, Bild)
  • BettHöhen von 50-60 cm erleichtern das Aufstehen und Niederlegen; Ermöglichen auch eine größere Distanz zu Räumen unterhalb, welche evtl. mit Elektrosmog belastet sind. Gleichzeitig befindet man sich oberhalb der SchmutzSchicht
  • Den Bereich unter dem Bett als Lüftung freihalten und nicht als StauRaum nutzen

Bettausrichtung

  • Durch das Magnetfeld der Erde ist es günstig, den Kopf Richtung Norden zu halten!
  • Durch die Rotation der Erde ist es förderlich, mit der Entladung und Bewegung dieser zu schlafen, und den Kopf Richtung Osten auszurichten!
  • Kombiniert ergibt sich eine optimal günstige KopfRichtung: der NordOsten!
Aufpassen auch auf Spielzeug mit Elektronik, welches Kinder gerne ins Bett mitnehmen. Hat dort eigentlich nichts zu suchen, außer der gute alte klassisch produzierte Teddybär

Bettlage

  • Bett möglichst nicht zwischen Tür und Fenster, den BewegungsZonen platzieren!
  • KopfBereich möglichst nicht an eine Außenwand!
  • Außenmauern können jedoch auch nützlich sein, wenn man unter Wärme leidet, weil Außermauern können gut abstrahlen bei Nähe oder bei Berührung.
  • Blickausrichtung zur Türe beruhigt und vermeidet Überraschungen! Andererseits erzeugt eine Blickrichtung Richtung Fenster positive Stimmungen. Muss man selber rausfinden.
  • Flexible Trennwände bzw. StoffPaneele helfen als RaumGestalter!

Bettzubehör

  • Genügend MatratzenTestzeit Vereinbaren!
  • Optimal ist eine orthopädisch an den jeweiligen Körper angepasste Matratze
  • Empfehlenswert ist ein KopfPolster mit den Maßen 40×80 cm!
  • aus HygieneGründen auch Pölster und MatratzenÜberzüge 14-tägig waschen!
  • Federkernmatratzen mit Eisenspulen sind keine gute Idee. Diese können sogar Erdstrahlen (meist Wasseradern) entweder herbeiziehen oder im schlimmsten Fall sogar „einfangen“ und dann komplett in den Bettbereich verlagern.

Bettnachbar

  • Es kann Zeiten geben, wo auch der Bettnachbar ein größeres Energiefeld für sich beansprucht und somit sein Gegenüber beeinflusst (Krankheit, Distanz, Alkohol, Schnarchen, Stress, ..)
  • Da hilft es, zeitweise in getrennten Betten zu schlafen und zu beobachten ob eine Besserung eintritt.
Eh alles gut .. oder doch nicht so ganz?

Vor dem zu Bett gehen

  • Am Abend nicht zu lange Fernsehen oder Streaming oder Handy „genießen“
  • Am besten Handy schon mindestens 1 Stunde vor dem Schlafengehen „wegsperren“
  • Keine Bad News irgendwelcher Art reinziehen am Abend
  • Keine aggressiven oder unguten Filme, Dokus, News ansehen am Abend
  • Bewusst Positive Filme, Dokus, Literatur auswählen
  • Ein Gebet und ein Danke für den vollendeten Tag aussprechen
  • Für alles was gelungen ist danken, für alles was nicht gelungen ist (besonders zwischenmenschlich) um Verzeihung bitten
  • Unsere Nachtruhe und auch die Träume dem Schutz aller Guten Mächte anheimstellen
  • WLAN nachts überall ausschalten!
  • Handy nachts auf Flugmodus schalten!

Raumatmosphäre

  • Täglich systematische RaumDurchlüftung vornehmen (StoßLüften morgens und abends)!
  • Maximale SchlafRaumTemperatur 19 Grad!
  • Kältetypen können auch in kälteren Jahreszeiten Fenster teilweise öffnen
  • Relative Luft-Feuchtigkeit zw. 50-60 %!
  • In HeizPerioden Abhilfe durch RaumLuftBefeuchter schaffen!
  • Verdunkelung des Raumes empfehlenswert, denn auch geschlossene Lider lassen Licht durch!
  • Lärm ist SchlafStörer und daher StressMacher! Wohnraumlüftung, Straßenlärm, Kinderlärm, Bachlärm, etc.
  • Tiere und Pflanzen entfernen – sie irritieren und nehmen wertvollen Sauerstoff aus dem Raum!
Keine Quartzwecker in Bettnähe von Kindern und Erwachsenen

Unordnung und Chaos im Schlafbereich

Selten aber doch trifft man auf Schlafräume, die einem in negativem Sinn den Atem rauben. Und zwar, weil dort – wie dann meist im ganzen Haus – eine absolute Unordnung herrscht.

  • Es werden Medikamente im Nachtkastl gestapelt. Sehr schlecht, weil manches davon (bestimmte Gläser) sogar „Strahlungen“ abgibt, von der energetischen Beeinflussung ganz zu schweigen.
  • Ungelesene Bücher türmen sich auf,
  • Zettelwirtschaft für diverse offene Abrechnungen.
  • Unordnung bei der Wäsche.
  • Ein orangener Rosenquarz am Nachtkastl (schlecht, strahlt fast immer negativ und ziemlich weit).
  • Vorhänge sind fast ganz geschlossen, damit das böse Licht nicht hereinkommt.
  • Dann gibts noch irgendwelche seltsamen Geschenke und sonstige Dinge, die im Nachtkastl in den Schubladen verstaut sind. Manchmal strahlen diese auch energetisch ab. Siehe auch Artikel zu https://guterplatz.info/strahlende-maria-von-medjugorje/
  • Dann gibts auch noch den Fernseher an der Wand, weil das so cool ist und der einen mit irgendwelchen Netflix-Serien in den Schlaf brummt .. und wo man diese Laufende-Bilder-Märchenerzählungen noch mit in den Schlaf nimmt und nachts weiterverarbeiten muss. Außerdem können TV-Geräte spiegelnd wirken für Erdstrahlen, etc. Im Gegensatz zu den früheren Röhrengeräten strahlen die heutigen TV-Geräte jedoch sehr wenig bis gar nicht.
Meine Schlafoase? Nein!

Fachleute

  • Für radiästhetische Untersuchungen, ElektrosmogMessungen, Chemikalien/Gas-Messungen, FengShuiQualitäten, WohlfühlArchitekturAnalysen am besten FACHLEUTE heranziehen. Diese sollten einem von Freunden oder seriösen Stellen mit viel Erfahrung in diesen Bereichen (z.B. Gemeindeamt) empfohlen werden.
  • Abschirmung negativer Einflüsse? Wir favorisieren ganz klar in jedem Fall das einfache Umstellen der Betten falls irgendwie möglich bzw. die Verlagerung von Geräten mit Elektrosmog.

Inspiriert durch das Lesen der Homepage von DI Barbara JUNG, Wien – jedoch viele textliche und bildliche Adaptierungen vorgenommen.

RECHTLICHER HINWEIS – Wissenschaftlich sind die Erkenntnisse der Rutengänger zum Thema Erdstrahlen und Elektrosmog und den damit einhergehenden Krankheitsursachen (Geopathologie) noch nicht anerkannt – Details hier


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